Juso-Hochuschulgruppe Bochum

Antifaschismus und Internationales

Nazis braucht echt niemand, deswegen sagen wir:

Kein Fußbreit den Faschist*innen

Für uns ist der Kampf gegen Rassismus, Faschismus und Menschenhass zentral. In der Gesamtgesellschaft und auch am Campus stellen wir uns rechtem Gedankengut entgegen. An unserer Uni ist kein Platz für diese Ideologien! Dem veralteten und diskriminierenden Weltbild der Neuen Rechten entgegnen wir Weltoffenheit, Diversität und Toleranz.   Wir setzen uns dafür ein, dass Nazi-Hipstern der sogenannten Identitären Bewegung genauso wenig Raum an der Hochschule gegeben wird, wie den Reaktionären der AfD oder (rechts)konservativen Studentenverbindungen und Burschenschaften.

Hoch die internationale Solidarität

Europa ist unsere Zukunft. Auch im Studium wollen wir Internationalität leben. Dazu gehört, dass Programme wie Erasmus+ ausgebaut werden, damit wir Studierende unseren Horizont über Ländergrenzen hinweg erweitern können. Ein Ausbau der Sprachkurse ist dabei wichtig, um Verständigung zu ermöglichen. Die Einführung der Studiengebühren für Internationale Studierende lehnen wir klar ab. Die dadurch entstehenden Verluste an akademischem Austausch sind gerade für internationale Studiengänge ein nicht wiedergutzumachender Verlust. An den Hochschulen und in unserer Gesellschaft wollen wir eine Willkommenskultur, die zeigt, wie divers unsere Studierendenschaft ist. Für uns heißt dies auch eine konkrete Auseinandersetzung mit Hilfsmitteln (z.B. Wörterbücher) insbesondere für Studierende, die Deutsch nicht als Muttersprache beherrschen. Die RUB bleibt bunt!